Annabells Steckbrief

Wer bin ich?

Ich bin eine Ameise und mein Name ist Annabell.

Wie ist mein Spitzname?

Eigentlich nennen mich alle immer bei meinem richtigen Namen, also Annabell. Manchmal werde ich aber auch nur Bella genannt, aber nur von meinen besten Freunden.

Welche Farbe ist meine Lieblingsfarbe?

Ich mag die Farbe Grün. Es ist die Farbe der Natur, von Blättern und Gras. Wenn ich etwas Grünes sehe, fühle ich mich wohl, dann geht es mir gut.

Was mag ich am liebsten?

Auf der Lichtung am kleinen Bach gibt es, versteckt hinter ein paar Felsen, in der Nähe des Waldrandes einen kleinen Busch. Es ist der einzige Busch dieser Art weit und breit. Und ich liebe die Blätter dieses Buschs, denn die sind einfach köstlich. Gelegentlich mache ich mich auf den Weg zu diesem Busch. Das sind dann immer ganz besondere Festtage für mich.

Was mag ich gar nicht gern?

Lavendel. Der sieht zwar wirklich schön aus, doch ich kann ihn einfach nicht riechen. Zum Glück wächst auf der Lichtung am kleinen Bach kein Lavendel und wenn doch einmal irgendwo ein Lavendelzweigchen steht, dann setzte ich mir einfach eine kleine Wäscheklammer auf die Nase.

Welches war mein bisher größtes Abenteuer?

Oh, das was das große Unwetter. Da kam so viel Regen vom Himmel, die ganze Wiese stand unter Wasser und nur mit ganz viel Glück und Anna Amels Hilfe sind meine Freunde und ich trocken geblieben. Willi Waschbär hat die Geschichte, glaube ich, aufgeschrieben, in seinem Buch „12 kleine Tiergeschichten„. Die Geschichte heißt „Die Grashütte„.

Was darf bei keinem Abenteuer fehlen?

Gute Laune.

Wer ist mein bester Freund?

Meine besten Freunde sind Moritz Marienkäfer, Gabriel Grashüpfer und Bonnie Biene. Gemeinsam wohnen wir nämlich in unserer Grashütte, hier auf der Lichtung am kleinen Bach.

Wohin würde ich gern einmal reisen?

Ich habe mal gehört, dass sich mitten im nahgelegenen Wald ein großer Ameisenhügel befindet. Der Hügel soll bezaubernd schön aussehen und er soll ganz viele Kammern mit tollen Leckereien haben. Dorthin würde ich gern einmal reisen.

Was wünsche ich mir?

Noch ganz viele weitere Abenteuer und dazwischen ruhige Tage in unserer Grashütte.


WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner